Wie man aus vielen Berichten inzwischen weiß, ist die Verfügbarkeit der Wii-Konsole in den USA ein heißes Thema. Schon seit Monaten können wir Berichte verfolgen, die von den immer noch andauernden Lieferengpässen berichten. Billy Pidgeon, ein Analyst von IDC, ist der Meinung, dass
Nintendo in Schwierigkeiten geraten könnte, wenn das Unternehmen auch zukünftig die Käufer-Erwartungen nicht erfüllt.
Für Pidgeon sei es nun die Frage, wann die Konsumenten genug von den Lieferengpässen, ob künstlich oder nicht, haben und weiterziehen werden. Der Fakt, dass die potentiellen Kunden keine Wii und kein
Wii Fit finden könnten, wäre definitiv eine verpasste Gelegenheit.
Auch
Wii Fit leidet besonders in den USA unter starken Lieferengpässen. Michael Patcher, Analyst von Wedbush Morgan, ist der Meinung, dass
Nintendo viermal soviel Einheiten nach Europa liefert, wie in die USA, um die Gewinne durch den starken Euro, der im Gegensatz zum schwachen Dollar steht, zu maximieren. "Sie wissen, dass die Amerikaner auch in ein paar Monaten noch genau so fett sein werden", so Patcher.